Die Sound- und Live-Technik von Pink Floyd

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    • Die Sound- und Live-Technik von Pink Floyd

      Die Ausgabe des Fachmagazins Studio Sound vom August 1978 dokumentiert die Aufnahmetechnik,
      die eigenen Britannia Row Studios und die Produktion von Pink Floyd in der Ära zwischen Animals und The Wall.
      In dem Bericht beleuchtet der Audio-Ingenieur und Musikjournalist Terry Nelson die Studiotechnik und
      die Kreativität der Band Ende der 1970er-Jahre.

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    • Pink Floyds Live-Sound im Wandel der Zeit
      In dem 22-seitigen Fachartikel „Welcome to the Machine (Part 1)“
      beleuchtet der Autor Mark Cunningham die Entwicklung der Konzerttechnik
      von Pink Floyd.
      Der im März 1997 im Magazin Sound On Stage veröffentlichte Bericht zeigt
      anhand von Interviews mit Toningenieuren und der Road-Crew, wie die Band
      von einem bescheidenen Tour-Van im Jahr 1967 zu den gigantischen
      Stadion-Produktionen der 1990er-Jahre aufstieg und mit Erfindungen wie der
      Quadrophonie den modernen Live-Sound revolutionierte.

      Download über diesen Link workupload.com/file/EcfvEkuCMY8
    • Welcome to the Machine – The story of Pink Floyd's live sound: PART 3
      von Mark Cunningham aus dem Magazin Sound On Stage vom Mai 1997 (9 Seiten).

      Der Text beschreibt sehr detailliert den enormen Aufwand hinter der legendären
      Konzert-Tournee zum Album The Wall in den Jahren 1980 und 1981.

      Er erklärt unter anderem, wie die Idee von Roger Waters entstand,
      eine riesige Mauer aus 420 Pappkarton-Ziegeln zwischen der Band und dem
      Publikum aufzubauen, was von der Crew anfangs für völlig verrückt gehalten wurde.

      Zudem erfährt man viel über die bahnbrechende Sound-Technik, wie zum Beispiel
      unter den Sitzen versteckte Subwoofer, die bei Spezialeffekten wie Hubschraubergeräuschen
      die ganze Halle zum Beben brachten.

      Wichtige Mitarbeiter wie der Tontechniker James Guthrie berichten von stressigen Proben
      und berühmten Pannen, wie einem echten Brand am Eröffnungsabend in Los Angeles,
      der zu einer ungeplanten Konzertunterbrechung führte.

      Am Ende geht der Artikel noch kurz auf das spätere Mammut-Konzert von Roger Waters
      in Berlin im Jahr 1990 sowie auf bis heute unveröffentlichtes Filmmaterial in den Archiven der Band ein.

      Download über diesen Link workupload.com/file/E7p5CBnYe4p
    • Hier die Kernpunkte von Cunningham's "Welcome to the Machine Part 2":
      Schön bebildert auf 14 Seiten

      Download über diesen Link workupload.com/file/atNB6UgGt8X

      Die Professionalisierung der Live-Crew und die Gründung der Verleihfirma Britannia Row
      Productions zur ganzjährigen Beschäftigung der Road-Crew.

      Die technischen Pioniertaten der In The Flesh Tour von 1977, einschließlich der
      Erweiterung auf ein vier-wege-aktives PA-System und der vertikalen Aufstellung
      der Lautsprecher.

      Die technologische Weiterentwicklung des Raumklangs durch die Reduzierung
      des Quadrophonie-Systems von vier auf drei strategische Türme.

      Der Einsatz des maßgeschneiderten Mirrored Midas Mischpults mit integrierten Joysticks
      für den Quad-Sound und einer speziellen UV-Beleuchtung.

      Die erstmalige Nutzung von Klicktracks zur Synchronisation der Live-Musik mit den
      Filmprojektionen sowie der massive Einsatz von Studio-Effektgeräten auf Tournee.

      Die Dokumentation verschiedener technischer Pannen und Missgeschicke bei den
      Konzerten in Knebworth und während der US-Tournee.

      Die Entstehungsgeschichte des ikonischen aufblasbaren Schweins für das Albumcover
      und die darauffolgenden Konzerte.

      Die wachsende menschliche Entfremdung innerhalb der Band und die zunehmende Frustration
      von Roger Waters über das Stadionpublikum als kreativer Keim für das Projekt The Wall.
    • Magazin Sound & Communications vom 25. August 1993

      Technische Pionierarbeit:
      Auf dem Bild ist ein Messplatz inmitten der Arena aufgebaut,
      vollgepackt mit Analyse-Equipment, Computern und Mischpulten.
      Der Artikel nutzt die gigantische Stadion-Tournee von Pink Floyd,
      um zu demonstrieren, wie professionelle Akustiker die Signalqualität,
      die Sprachverständlichkeit der Ansagen und den Frequenzgang direkt
      während einer echten Mega-Show in Echtzeit messen und auswerten.

      Zusammenfassend dient Pink Floyd in diesem Fachartikel als das absolute
      Positivbeispiel dafür, wie man trotz der schwierigen Akustik einer
      riesigen Sportarena mit wissenschaftlicher Messung und High-End-Equipment
      einen kontrollierten und optimalen Sound für das Publikum herausholen kann.

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    • Aus dem Magazin "Fachblatt 11-1975"

      „Floyd’s Sound System“ – Das Geheimnis hinter dem Pink-Floyd-Klang

      Dieser Fachbericht blickt hinter die Kulissen und lüftet das Geheimnis
      um das gigantische, Soundsystem von Pink Floyd.
      Er dokumentiert, wie die bandeigene Crew unter dem Motto „Geld spielt keine Rolle“
      ein revolutionäres Quad-System für Stadien entwickelte.
      Von den Anfängen der Dark Side Of The Moon-Ära bis zum Einsatz von High-End-Komponenten
      zeigt der Text die detailverliebte Perfektion hinter dem Live-Sound.

      Magazin Download über diesen Link workupload.com/file/XHRn6qar6Zg

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    • Neu

      Der Magazinbericht aus der Zeitschrift Beat untersucht die gigantische,
      maßgeschneiderte Knebworth-P.A.-Anlage von Pink Floyd aus den 1970er-Jahren.
      Im Fokus stehen die technischen Geheimnisse des damals wohl weltweit
      größten privaten Soundsystems, die Funktionsweise der wegweisenden
      Quadrophonie sowie die Crew hinter den Kulissen.
      Übersetzung unten als Vorschau eingefügt

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