A Momentary Lapse Of Reason

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    • So wie die Final Cut ein Waters-Album mit Floyd Beteiligung ist, so ist AMLOR ein Gilmour Album mit Mason als Gast und Wright als Mittel zum Zweck (für die Durchsetzung zur Nutzung des Bandnamens).
      Zur Hälfte hörbar, insgesamt aber nicht mal ein brauchbares Album. finde ich fast Cover sehr gelungen.

      Die ganze Tour bis einschließlich 89 fand ich eher langweilig. Selbst Stuttgart, bei dem ich war, war von der Show und vom Gefühl her toll, musikalisch eher naja.
      Erst DB fand ich wieder eher "Floydig". Wenn auch dieser Konzerte zu arg auf Nummer Sicher runter gespult worden sind.
      Wenn Dummheit weh tun würde, müsste aus Washington einer ja nur noch schreien vor Schmerzen...
    • Echt? Vom Tour-Erlebnis her habe ich die Delicate-Tour viel aufregender in Erinnerung, als die PULSE Tour! Ich fand die auch bühnentechnisch viel floydischer. Das war doch u.a. das Venedig-Konzert!
      (Ich habs in Dortmund und Köln gesehen)

      Das Album ist nicht in Teilen richtig brauchbar, das gebe ich zu.
    • Venedig lasse ich als Ausnahme zu :)
      Aber wenn ich die CDs der Touren hören müsste, dann lieber die 94iger...
      Da gibt es doch mal auch Ausnahmen im Programm (Oslo mit Marooned, Astronomy Domine, später die komplette DSOTM usw).
      Wirklich gut (auch bei selbem Programm waren sie nur zwischen 70 und 77.
      Ist halt auch Geschmackssache...
      Wenn Dummheit weh tun würde, müsste aus Washington einer ja nur noch schreien vor Schmerzen...
    • sheep schrieb:

      Wirklich gut (auch bei selbem Programm waren sie nur zwischen 70 und 77.
      von heute aus betrachtet, fand ich von den Liveevents, die ich erleben durfte, die Konzerte von 1972, 1977 und 1981 auch spannender als die späteren
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    • sheep schrieb:



      Die ganze Tour bis einschließlich 89 fand ich eher langweilig. Selbst Stuttgart, bei dem ich war, war von der Show und vom Gefühl her toll, musikalisch eher naja.
      Erst DB fand ich wieder eher "Floydig". Wenn auch dieser Konzerte zu arg auf Nummer Sicher runter gespult worden sind.
      Ich fand die beiden Konz. die wir sahen (Mannheim und Köln ) einfach Super und hab sehr tolle Erinnerungen daran. Nach so vielen Jahren Enthaltsamkeit PF Live Shows ( das letzte davor war 77 in Dortmund ) wars wieder ein Absolutes Highlight. Unvergessen , wie das "Bett" über den Mannheimer Maimarkt saust.
    • Ehrlich gesagt, ja. Anhand meiner CDs.
      Klar ist das, was die Shows selbst boten (ich schrieb ja, das zb Stuttgart von der Show und vom Gefühl her toll war), selbst heute noch spektakulär ist, aber rein von den Songs, die Art wie sie gespielt wurden und so, finde ich das Ganze zwischen 87 und 94 halt eher langweilig gegenüber "früher".
      Vor allem haben sie früher nur Dick Parry dabei gehabt und ein paar Sängerinnen (In The Flesh Tour zusätzlich Snowy White).
      Und ab 87 (ja, eigentlich schon bei The Wall 80/81) alles doppelt instrumentiert und dadurch eher eingeengt.
      Ich finde, was ja im Vergleich gut geht, die Songs zu viert (plus Saxophon und Sängerinnen) gespielt, insgesamt einfach höhrenswerter als ab 87 aufwärts.
      Ich kanns geschrieben schlecht erklären, sorry!
      Aber wie gesagt, ist ja auch Ansichtssache.

      Noch ein Wort zu den offiziellen Live wie die Pulse; Ich kenne die Liste von Eclipsed. Da höre ich lieber eine schlechte ROIO mit einem echten Konzert, statt ein perfektes zusammengestückeltes Teil (Video bzw DVD mal außen vor gelassen).
      Wenn Dummheit weh tun würde, müsste aus Washington einer ja nur noch schreien vor Schmerzen...
    • Nach 30 Jahren scheint sich meine Schockstarre - ein Album von PF ohne Waters - aufgelöst zu haben, so kurz hintereinander habe ich dieses Album eher selten gehört. Irgendwie habe ich Probleme mit dem 80ger Jahre Sound der Platte gehabt, der nicht so recht in mein Pink Floyd Weltbild passte und wahrscheinlich auch der Umstand, dass PF ohne Waters für mich ein grausamer Gedanke war. Die Beatles ohne John Lennon wären auch nicht gegangen. Die Vorurteile sind nun beinahe "rückstandslos" verdampft und ich kann dieses Album genießen, selbst "Dogs Of War" geht auf einmal.
    • Corporal Clegg schrieb:

      Irgendwie habe ich Probleme mit dem 80ger Jahre Sound der Platte
      man wollte damals ein junges breites Publikum ansprechen. Da hat man sich sicher auch an der Zeit orientiert. Wenn man sieht wie viele "Köche" da an der Suppe mitgewirkt haben, kann man davon ausgehen das man auch ja nichts falsch machen wollte.
      Würde man das Ding heute Gilmour nochmal in die Hand drücken und ihn ins Tonstudio einsperren, würde es am Ende vielleicht auch mehr nach ihm klingen als damals.
    • @Patrick

      Hinzu kam, dass neue technische Möglichkeiten vorhanden waren. Digitale Synthis, Sampling,...
      Das musste anscheinend alles auf die Platte, ohne Rücksicht auf die Qualität. Weniger wäre mehr gewesen.

      Aber mit einer großen Portion Humor und einem Augenzwinkern, kann man sich die Platte - gerade deswegen heute ab und an mal antun.