The Division Bell

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    • Am 05.04.1994 wurde "The Devision Bell" vor der folgenden Amerika Tour
      auch in Amerika veröffentlicht, hier mal ein Artikel über die Veröffentlichung
      und als zweites ein Artikel über die Tour.

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      Übersetzung des Artikels:
      Pink Floyd, „The Division Bell“, Columbia. Was fällt Ihnen als Erstes an dem neuen Album auf?
      Es ist tatsächlich das erste Gemeinschaftsprojekt des Progressive-Rock-Gottes seit „The Wall“.
      Hardcore-Floyd-Fans werden Ihnen sagen, dass „The Final Cut“ von 1983 eigentlich ein Soloalbum von Roger Waters war
      und dass „Momentary Lapse…“ von 1987 eher aus beiläufigen Texten über Instrumentalpassagen bestand.
      „The Division Bell“ klingt wirklich nach Teamarbeit, ein Eindruck,
      der nicht zuletzt durch die zahlreichen Gilmour/Wright-Kompositionen, darunter „Keep Talking“, verstärkt wird,
      die sich immer noch fest in dieser Tradition befinden.
      Die zweite unmittelbare Beobachtung?
      Dass die Faszination von Mr. Gilmours charakteristischer Gitarre kein bisschen nachgelassen hat.
      Man kann auch nicht umhin, die Fülle an sofort radiotauglichen Kompositionen zu bemerken,
      von denen einige locker so gut sind wie die jetzt führende erste Single. Erwarten Sie,
      dass „Take It Back“ als erstes erscheint, gefolgt von „What Do You Want From Me“, „Great Day For Freedom“
      und „Coming Back To Lite“ zählen zu den frühen Empfehlungen der Programmverantwortlichen.
      Hören Sie auch unbedingt in „High Hopes“ rein, das letzte Woche bei der Premiere in Miami besonders herausstach,
      und in „Wearing The Inside Out“, allein schon, weil Wright den Leadgesang übernimmt.

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    • Konzert am 05.04.1994 Rice Stadium, Houston
      Das Wetter in Houston war in dieser Nacht nicht so gut, und es gab vereinzelte Gewitter.
      Es regnete schließlich in diesem Freiluftstadion, aber die Band spielte weiter und die Menge hielt durch.
      Erst als die elektrische Ausrüstung zu versagen begann, schien die Show vor dem Abbruch zu stehen.
      Die Band machte dennoch weiter, bis es so schien das jemand einen leichten Stromschlag bekommen hat.
      Darauf wurde die Show schließlich abgebrochen.



      Berichte aus den Medien:
      Dramatischer „Licht-Wettbewerb“:
      Der Houston Chronicle beschrieb den Abend als einen „Kampf der Lichtshows“
      zwischen den High-Tech-Lasern der Band und den immer näher rückenden Blitzen am Horizont.
      Surreale Atmosphäre:
      Fans berichteten, dass die Blitze und Donner perfekt zum Rhythmus der Musik zu passen schienen,
      was die Show noch intensiver machte. Bei dem Song Money sahen die Regentropfen in den goldenen
      Lasern für viele wie fallende Goldmünzen aus.
      Technische Ausfälle:
      Während The Great Gig in the Sky fiel das Piano von Richard Wright wegen der Feuchtigkeit aus.
      David Gilmour scherzte auf der Bühne: „Das Klavier scheint nicht mehr zu funktionieren... es ist schrecklich feucht hier oben“.
      Als Ersatz spielte die Band vorzeitig Money.
      Vorzeitiges Ende:
      Das Konzert musste während der Zugabe Run Like Hell aus Sicherheitsgründen abgebrochen werden.
      Kurz nach dem Ende fiel im gesamten Stadion der Strom aus, sodass 45.000 Menschen im stockfinsteren,
      überfluteten Stadion zurückblieben.
    • Hier ist das Cover des Pollstar-Magazins vom Juli 1994,
      dass den monumentalen Erfolg von Pink Floyd während ihrer Division Bell Tour eindrucksvoll dokumentiert.
      In dieser Mid-Year Special Edition belegte die Band den unangefochtenen ersten Platz der
      erfolgreichsten Tourneen der ersten Jahreshälfte.
      Mit ihrer revolutionären Bühnenshow und ausverkauften Stadionkonzerten wie der dreitägigen Konzertreihe
      im Veterans Stadium (2.06-04.06.94) von Philadelphia setzten Nick Mason, David Gilmour und Richard Wright
      neue Maßstäbe in der Musikgeschichte.
      Diese historische Ausgabe steht symbolisch für ein Rekordjahr der Konzertbranche,
      in dem Pink Floyd weltweite Umsatz- und Ticketrekorde brach.

      In dem Magazin sind die Tournee-Rankings, Halbjahres-Bilanzen und Umsatz-Statistiken abgebildet
      die den Erfolg darstellen.

      Bei Interesse steht das Magazin über diesen Link zum Download bereit: workupload.com/file/c8R6FWDb3xD

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    • „Dieses Bild zeigt eine Werbeanzeige für den Auftakt der
      Pink Floyd Stadiontournee am 30. März 1994.
      Die Eröffnungsshow im Joe Robbie Stadium wurde live
      im Radio in den USA und Kanada übertragen,
      um das neue Album „The Division Bell“ zu präsentieren.“

      Die Eröffnungsshow wurde live über ein Netzwerk
      von 250 nordamerikanischen Radiosendern übertragen und
      erreichte geschätzt 30 Millionen Zuhörer.

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    • „Wer einen Blick hinter die Kulissen von Pink Floyds
      legendärer Division Bell-Tour 1994 werfen möchte,
      findet in diesem freigegebenen Bericht des Branchenmagazins
      Lighting & Sound International (LSI) die kompletten technischen
      Details zu Sound und Licht auf acht Seiten analysiert:“

      Ich habe die Bilder als Vorschau eingefügt (zum vergrößern anklicken),
      da ansonsten hier der Rahmen gesprengt würde.

      Als Alternative hab ich eine PDF-Datei mit den acht Seiten hochgeladen
      die über diesen Link Downloaden könnt: workupload.com/file/WDksn5J5r4r

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    • waeller schrieb:

      „Dieses Bild zeigt eine Werbeanzeige für den Auftakt der
      Pink Floyd Stadiontournee am 30. März 1994.
      Die Eröffnungsshow im Joe Robbie Stadium wurde live
      im Radio in den USA und Kanada übertragen,
      um das neue Album „The Division Bell“ zu präsentieren.“

      Die Eröffnungsshow wurde live über ein Netzwerk
      von 250 nordamerikanischen Radiosendern übertragen und
      erreichte geschätzt 30 Millionen Zuhörer.

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      Gibt’s das Konzert irgendwo zum nachhören? Ich dachte inoffiziell ist nur Turin als Soundboard Aufnahme erhältlich