P.U.L.S.E Video

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    • Porcupine schrieb:

      fuhh da muss ich mich anschließen, viele mehr als PULSE ist live aber nicht leicht zu machen.
      Klar andere Mucke und Schwerpunkt zb. Stones, U2 etc..aber viel mehr geht ned.
      Ob man es mag oder ned ist eine andere Frage denke ich mir. Ich fand es umwerfend ich wusste nicht ob ich Männlein oder Weiblein bin als ich vor der Bühne stand, und hab noch nichts vergleichbares erlebt...auch nicht U2 , Springsteen etc......nicht mit der Wucht, Sound und Optik.
      lg roman
      Sorry-ich bin da nicht so leicht zu beeindrucken: Floyd ohne Waters kommt Gilmour 2015/16 am nächsten. Sorry-aber die PULSE Tour ist, leider teilweise, zu trendy 80's. Das sieht optisch ja so aus, als ob Spandau Ballett auf der Bühne stehen würden.
    • Don Corleone schrieb:

      der Mike schrieb:

      Was bitte sind in Sachen Live-Performance "ganz andere Kaliber" ????
      Da bin ich aber echt mal gespannt :rolleyes:
      Schon mal den "Boss" live gesehen? Van Morrison mit Zugaben? Sogar drei (!!!) Oder Peter Gabriel? Während der "So" Tour Original? Neil Young, donnernd und ungeschminkt, mit Crazy Horse? Camel? 1m vor der Bühne? Spock's Beard mit Händeschütteln vom Killergitarristen? Al di Meola in einem Club? Transatlantic-die wohl besten musikalischen Progger!BTW: Die DSOTM Show von Waters (und die aktuelle Gilmour Tour) haben einen roten Faden-schon "In the Flesh" war eine Kampfansage an den hohlen Bombast-Gilmour hat es bei der OAI-tour noch verfeinert.. "Pulse", dagegen, war ein riesiges bombastisches aufgeblasenes Spektakel. Brot fürs Volk! Mit durchaus guten musikalischen Momenten. Aber Kunst? Eher Kunsthandwerk! Nicht Quantität-Qualität!
      Gilmour scheint es erkannt zu haben..schon 2006!
      Letztlich ist das alles subjektiv, liegt also im Auge des Betrachters. Ich weiß nicht mehr wieviele Konzerte ich gesehen habe,aber es waren einige.
      Da waren viele Perlen dabei (für meinen Geschmack).
      Aber sowohl PULSE als auch The Wall haben sich mir mit dermaßen viel Macht ins Gedächtnis eingebrannt, das nehme ich mit ins Grab. Vor allem Anderen.
      Ich für meinen Teil bleibe dabei!!
      DAS MAß DER DINGE !!!!!
      PINK FLOYD: *29.06.1988 Dortmund , *18.06.1989 Köln , *23.08.1994 Gelsenkirchen

      ROGER WATERS: *16.04.2007 Köln , *10.06.2011 Hamburg , *18.06.2011 Düsseldorf, *14.05.2018 Hamburg, *11.06.2018 Köln

      DAVID GILMOUR: *19.09.2015 Oberhausen, *25.06.2016 Wroclaw (Breslau), *18.07.2016 Wiesbaden
    • der Mike schrieb:

      Don Corleone schrieb:

      der Mike schrieb:

      Was bitte sind in Sachen Live-Performance "ganz andere Kaliber" ????
      Da bin ich aber echt mal gespannt :rolleyes:
      Schon mal den "Boss" live gesehen? Van Morrison mit Zugaben? Sogar drei (!!!) Oder Peter Gabriel? Während der "So" Tour Original? Neil Young, donnernd und ungeschminkt, mit Crazy Horse? Camel? 1m vor der Bühne? Spock's Beard mit Händeschütteln vom Killergitarristen? Al di Meola in einem Club? Transatlantic-die wohl besten musikalischen Progger!BTW: Die DSOTM Show von Waters (und die aktuelle Gilmour Tour) haben einen roten Faden-schon "In the Flesh" war eine Kampfansage an den hohlen Bombast-Gilmour hat es bei der OAI-tour noch verfeinert.. "Pulse", dagegen, war ein riesiges bombastisches aufgeblasenes Spektakel. Brot fürs Volk! Mit durchaus guten musikalischen Momenten. Aber Kunst? Eher Kunsthandwerk! Nicht Quantität-Qualität!Gilmour scheint es erkannt zu haben..schon 2006!
      Letztlich ist das alles subjektiv, liegt also im Auge des Betrachters. Aber sowohl PULSE als auch The Wall haben sich mir mit dermaßen viel Macht ins Gedächtnis eingebrannt, das nehme ich mit ins Grab.
      Eben-ich habe auch Roger Water's The Wall gesehen. Aber genauso wie Waters kein Floyd ist, war die DB-Tour (genauso wie die Floyd/Gilmouralben) von Gilmour KEIN FLOYD. Vielleicht in Sachen BOMBAST und MATERIALSCHLACHT das Maß aller Dinge. In künstlerischer Hinsicht wirken abgespeckte, weniger reizüberflutete Konzerte aber wesentlich nachhaltiger. Viel ist nicht immer gut und wie heißt es so schön in der Bildenden Kunst: "Weniger ist mehr!" Das fast schon intime bestuhlte Gilmourkonzert hatte auf mich jedenfalls weitaus mehr Reiz als das Wall-Stadionkonzert von Waters. Ganz im Gegensatz zur DSOTM - Tour in Zürich!
    • Double Bubble schrieb:

      P.U.L.S.E sind die CDs, VHS und DVD, die Tour hieß "Division Bell".

      der Mike schrieb:

      so wie ich auch
      Hast Du die "Enjoy it, Gabi"-DVDs von gnutsiel?
      Ja ich weiß. Natürlich muss es "Division Bell" Tour heißen, aber weiß ja jeder was gemeint ist.
      Die "Enjoy it, Gabi" DVD's kenne ich gar nicht.
      Entgeht mir da was ??? :huh:
      PINK FLOYD: *29.06.1988 Dortmund , *18.06.1989 Köln , *23.08.1994 Gelsenkirchen

      ROGER WATERS: *16.04.2007 Köln , *10.06.2011 Hamburg , *18.06.2011 Düsseldorf, *14.05.2018 Hamburg, *11.06.2018 Köln

      DAVID GILMOUR: *19.09.2015 Oberhausen, *25.06.2016 Wroclaw (Breslau), *18.07.2016 Wiesbaden
    • Double Bubble schrieb:

      der Mike schrieb:

      Entgeht mir da was ???
      Da Du selbst dabei warst, auf jeden Fall. Mit einer Riesenkamera gefilmt,die auch die Surroundeffekte sehr gut aufzeichnete, vom idealen Standpunkt vor dem Mischpult aufgenommen.
      Na Toll...... Danke @Double Bubble 8o
      jetzt möchte ich das auch gerne haben :rolleyes:

      Habs mir grad angehört und ich finds klasse. Leider finde ich keine Quelle wie ich das komplett anschauen kann.
      Kann du mir nen Tipp geben, bitte

      Allerding hab kein Downloadprogramm oder sowas auf'm Rechner. Darf also nicht zu kompliziert sein :whistling:
      PINK FLOYD: *29.06.1988 Dortmund , *18.06.1989 Köln , *23.08.1994 Gelsenkirchen

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    • Double Bubble schrieb:

      der Mike schrieb:

      Allerding hab kein Downloadprogramm oder sowas auf'm Rechner.
      Ein Torrent-Programm brauchst Du schon, es sind 11GB verteilt auf 2 DL-DVD-R.
      Ok, Danke. Ich nehme die Herausforderung an und versuche mal mein Glück. ;)
      PINK FLOYD: *29.06.1988 Dortmund , *18.06.1989 Köln , *23.08.1994 Gelsenkirchen

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      DAVID GILMOUR: *19.09.2015 Oberhausen, *25.06.2016 Wroclaw (Breslau), *18.07.2016 Wiesbaden
    • Ich glaube die größte Kritik die die DB-Tour immer gemacht worden ist, war doch immer gerne zu eingefahren. Aber wenn man sich wirklich (als Fan) mal die Mühe macht sich mehrere RIOS/VOIOS anzuschauen wird man merken das es wohl Unterschiede gab. Wenn man frech wäre würde man sagen sogar mehr als bei the Wall 1980/81 und sogar 1977 bei der Animals. Und da war Roger Waters ja noch bekanntlich in der Band.
      Die Unterschiede zu 1977 lagen ja schon in der Reihenfolge. 1977 gab´s im ersten Set Animals im zweiten Set WYWH und in der Zugabe Money und/oder Us and Them...achja EINMAL dann noch Carefull sowie einmal den Blues für den Weg nach Hause (als Dankeschön für die Wall-Idee, die den Bassisten eben in den Kopf kam) ohne Gilmour.
      Auf der DB-Tour war das Programm im Vergleich viel abwechslungsreicher. Mal gabs die ganze Dark Side, dann bisschen mehr von der DB-Platte oder auch mal was von der AMLOR. Ob das jetzt Jedermann Geschmackssache ist, ist wieder was anderes.
      Und mal ehrlich: Wenn Pink Floyd kommt will man doch bombast haben. Aus dem Grund hatte Gilmour ja auch nicht wirklich mehr lust was unter dem Namen zu starten. Und es gibt ja heute wirklich viele Mittel eine Show groß zu gestalten. Wer ist heute noch "geflesht" wenn er ein Laser auf der Bühne sieht. Eine super Soundanlage setzt man doch heute auch schon vor raus. Wechselndes Licht gibt es auch in jeder Dorfdisco und Trockeneiseffekte wirken für mich mehr wie eine Schlagerbühne aus den 90er. Wir werden halt anspruchsvoller. Ich denke man wäre wahrscheinlich heute von einer Show der Floyds von 1972 am Ende gar enttäuscht. Schlechter Sound, blödes Licht... .
    • Patrick schrieb:

      Ich glaube die größte Kritik die die DB-Tour immer gemacht worden ist, war doch immer gerne zu eingefahren. Aber wenn man sich wirklich (als Fan) mal die Mühe macht sich mehrere RIOS/VOIOS anzuschauen wird man merken das es wohl Unterschiede gab. Wenn man frech wäre würde man sagen sogar mehr als bei the Wall 1980/81 und sogar 1977 bei der Animals. Und da war Roger Waters ja noch bekanntlich in der Band.
      Die Unterschiede zu 1977 lagen ja schon in der Reihenfolge. 1977 gab´s im ersten Set Animals im zweiten Set WYWH und in der Zugabe Money und/oder Us and Them...achja EINMAL dann noch Carefull sowie einmal den Blues für den Weg nach Hause (als Dankeschön für die Wall-Idee, die den Bassisten eben in den Kopf kam) ohne Gilmour.
      Auf der DB-Tour war das Programm im Vergleich viel abwechslungsreicher. Mal gabs die ganze Dark Side, dann bisschen mehr von der DB-Platte oder auch mal was von der AMLOR. Ob das jetzt Jedermann Geschmackssache ist, ist wieder was anderes.
      Und mal ehrlich: Wenn Pink Floyd kommt will man doch bombast haben. Aus dem Grund hatte Gilmour ja auch nicht wirklich mehr lust was unter dem Namen zu starten. Und es gibt ja heute wirklich viele Mittel eine Show groß zu gestalten. Wer ist heute noch "geflesht" wenn er ein Laser auf der Bühne sieht. Eine super Soundanlage setzt man doch heute auch schon vor raus. Wechselndes Licht gibt es auch in jeder Dorfdisco und Trockeneiseffekte wirken für mich mehr wie eine Schlagerbühne aus den 90er. Wir werden halt anspruchsvoller. Ich denke man wäre wahrscheinlich heute von einer Show der Floyds von 1972 am Ende gar enttäuscht. Schlechter Sound, blödes Licht... .
      Sorry-Wiederspruch!
      1) Ich hab mir die Mühe gemacht. Auf der animals-tour war die Songauswahl vielleicht gleichförmiger-es wurde aber mehr improvisiert und gejammt. Der Hauptunterschied war aber das die Auswahl der Songs weitaus (!) stärker war als auf den (Solo)Floydkonzerten mit Gilmour. Die Songs ohne Waters haben durchaus ihre Momente-im Großen und Ganzen waren aber auch kitschige Lückenfüller dabei. Bei den Touren davor war das nie der Fall!
      Bombast? OK-aber bitte nicht dieses wabernde Rockdinosaurierinstrumentarium, welches schlußendlich zum Selbstzweck mutierte. (Bei Genesis war zuletzt noch schlimmer-Scheißmusik noch dazu :( )
      "Geflesht" haben mich aber schlußendlich die "einfachen" Effekte (Mond, Flammenmeer, etc.) bei Waters, und die schönen (auch alten "us and them") Filmanimationen bei Gilmour. Und mit der kreisrunden Bühne hat er wirklich tolle visuelle Sachen gemacht!
    • Don Corleone schrieb:

      es wurde aber mehr improvisiert und gejammt
      Eigentlich waren die Shows schon recht fest durchgeplant. Im Vergleich zum Album sicher, aber von Show zu Show doch eher weniger. Improvisiert waren wohl eher die beleidigten Reaktionen von Waters auf die Knallkörper der "Fans".
      Die letzten richtigen Jams von Pink Floyd waren die verlängerten "Another Brick in the Wall 3" Stücke ("Last few Bricks") die man in LA einbaute, da man noch nicht so richtig im Mauerbau Übung hatte. Da an einem Abend der Vorhang dann noch Feuer fing musste man dann noch mal ein drauf setzen.

      Übrigens improvisierten Waters und Gilmour an einem Abend auch schnell mal den Kinderchor in dem sie die zweite Strophe selber nochmals sangen......das Band war wohl kaputt, oder so. Da musste dann blitzschnell Ersatz her.

      Don Corleone schrieb:

      aber auch kitschige Lückenfüller dabei. Bei den Touren davor war das nie der Fall!
      Was ist Kitsch? Ich denke da hat Jeder verschiedene "Grenzwerte". GDFF finde ich z.B. auch einwenig zu schnulzig.

      Don Corleone schrieb:

      "Geflesht" haben mich aber schlußendlich die "einfachen" Effekte (Mond, Flammenmeer, etc.) bei Waters
      An sich fand ich die Show 2007 auch cool. Rückwirkend hab ich ber immer das Gefühl bei einer riesigen Playback-Veranstaltung dabei gewesen zu sein. Schwein hin, Astronaut her.

      Don Corleone schrieb:

      und die schönen (auch alten "us and them") Filmanimationen bei Gilmour. Und mit der kreisrunden Bühne hat er wirklich tolle visuelle Sachen gemacht!
      Ja, aber meinst du mit Bühne wirklich die selbige oder die typische Leinwand "Mr. Screen"?
    • Double Bubble schrieb:

      Ich hab das Gefühl, da muss sich jemand davon überzeugen,
      dass es kein Fehler war, die Division-Bell-Tour versäumt zu haben.
      Es gibt ja so manches worauf ich hätte verzichten können oder wollen in diesem Leben.

      Aber um um himmels Willen nicht DIESES KONZERT !!!!

      Und durch die P:U:L:S:E: DVD (so bescheiden die Quali auch ist) bleibts in steter Erinnerung :saint: :saint: ^^
      PINK FLOYD: *29.06.1988 Dortmund , *18.06.1989 Köln , *23.08.1994 Gelsenkirchen

      ROGER WATERS: *16.04.2007 Köln , *10.06.2011 Hamburg , *18.06.2011 Düsseldorf, *14.05.2018 Hamburg, *11.06.2018 Köln

      DAVID GILMOUR: *19.09.2015 Oberhausen, *25.06.2016 Wroclaw (Breslau), *18.07.2016 Wiesbaden
    • @der Mike

      Sehe ich genauso. Bin ja nicht soo der Floyd-nach-Waters-Fanatiker, aber das Konzert 94 aufm Maifeld in Berlin war für mich eines der ganz großen Knallerkonzerte. Das hat mich damals fast noch mehr umgehauen als Waters mit The Wall.



      Oje, jetzt krieg ich bestimmt Dresche vom neccro...
    • mARCIE schrieb:

      aber das Konzert 94 aufm Maifeld in Berlin war für mich eines der ganz großen Knallerkonzerte
      Eben, ich ärger mich das ich auf Grund meines alters die Shows damals verpasst habe. Irgendjemand hat mal vom Gefühl geschrieben wenn einem durch den Sound die Hosenbeine flattern....geil. Irgendwie hab ich das bei keinem Künstler richtig gehabt (vielleicht hab ich auch die falschen Hosen). Ich dachte ja das feeling kommt sicher bei The Wall, aber die Roios von 1980/81 die ich gehört habe, haben irgendwie sogar mehr "bums" als das Konzert was ich in Hamburg 2011 sah, und oft hörte. Das ist natürlich Geschmackssache. Viele mögen es halt lieber bisschen funkyger.

      1981
      2012