Jung Freud - oder die schamlose Parodie einer Supergruppe

    • kurz vor der Deutschlandtour protestierten einige Minderheiten gegen Dober:

      Die jüdische Volksfront weil, das Schwin einen Stern trägt und weil Dober keine Diktatur außer der eigenen duldet.

      Der Verband der Islamisten, weil das schwein unrein ist.

      Der Verband der Veganer weil das Schwein platzt.

      Der Verband der Realisten, weil Schweine real nicht fliegen.

      Der Verband der Homosexuellen, weil nach einer Umfrage nur 5% der Zuschauer homosexuell sind.

      Der Verband der Transgender, weil nur 1 Transgender nachweislich bisher die Tour besuchte.

      Der Verband der Skinheads, weil kaum Glatzköpfe zu sichten waren.

      Nur der Church of the Holy Vagina war es egal, das die Frauen ihr heiligtum bedeckten.

      Der Neudtsche Rundfunk zog daraufhin den Sponsorenvertrag zurück. Wahrscheinlich werden 3 Karten nicht verkauft. Die Tour findet trotzdem statt.
      Am Anfang war mein Wort!
    • Erst mal Vorweg: Fett Rasen rast nun auch nach Deutschland. Vor allem nicht mit Bus und Bahn. Wo wir nun auch bei der endlich gestarteten Bus und Bahn Tour von Dober in Deutschland sind.

      Vor Allem in Mannheim nahm die Kritik der Presse überhand. Neben Donald Duck hatte Dober diesmal auch Klaus Schlappner kritisiert. Und er hielt, wie auch in Berlin, eine Zehnminütige Rede pro BDSM. Auch Fans hielten die Backgroundsängerinnen hier nicht für tauglich. Bei Wish I have Beer gab es zudem diesmal kein Freibier. Sollte in Köln zum Song Kölsch serviert werden, könnte es zum Eklat kommen.

      Einig waren sich die Überlebenden bisher über die tolle Show. Schwingende Pendel kennt man zwar schon von Poe, aber hier und da Spieße nach Zufallsprinzip in der Halle aus dem Boden schießen lassen war neu. Die dadurch rot schimmernden Leinwände hatten etwas bedohliches.
      Am Anfang war mein Wort!