Roger tut was

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    • Neccropole schrieb:

      Das war von Roger wohl eher etwas zynisch gemeint (vermutlich weil er darüber genervt ist, dass er seit fast 35 Jahren darauf angesprochen wird). Er macht danach noch einmal deutlich, dass er Pink Floyd verlassen hat um seine eigenen Sachen zu machen...
      Meinst Du?
      Ich kann das mit der Google-Übersetzung nicht so beurteilen. Für mich klang das durchaus ernst gemeint von Roger.
      Aber dass er es deutlich macht, dass er Pink Floyd verlassen hat um sein Ding machen zu können habe ich mir auch so übersetzt; schließt aber das andere ja nicht aus.
    • Hajo schrieb:

      Neccropole schrieb:

      Das war von Roger wohl eher etwas zynisch gemeint (vermutlich weil er darüber genervt ist, dass er seit fast 35 Jahren darauf angesprochen wird). Er macht danach noch einmal deutlich, dass er Pink Floyd verlassen hat um seine eigenen Sachen zu machen...
      Meinst Du?Ich kann das mit der Google-Übersetzung nicht so beurteilen. Für mich klang das durchaus ernst gemeint von Roger.
      Aber dass er es deutlich macht, dass er Pink Floyd verlassen hat um sein Ding machen zu können habe ich mir auch so übersetzt; schließt aber das andere ja nicht aus.
      Na stell Dir vor, wie er sagt:
      "Ich weiß, dass Dir das leid tut das zu hören. Ich wette, dass es allen Pink Floyd-Fans leid tut, das zu hören. Sie alle hofften, dass wir uns Küsschen geben und dann (wieder) aufmachen könnten und alles wäre ganz wunderbar in einer gemütlichen, wundervollen Welt. Nun, (in Wirklichkeit) wäre es nicht so behaglich oder wunderbar für mich, denn ich habe Pink Floyd 1985 aus einem ganz bestimmten Grund verlassen. Der Grund dafür war, dass ich mit meinen Sachen weitermachen wollte."

      Den roten Text verstehe ich zumindest als sehr ironisch...
      Martin
      [Neccropole]

      I don't need your tongue to cut me (Roger Waters)
    • Ich würde das eher zynisch nennen, als ironisch. Neben dem Live Aid London Auftritt gab es ja übrigens noch die 3-Mann-Reunion in der London O2 Arena, was mir gerade wieder bewusste wurde, als ich gerade die Special Edition vom The Wall Konzertfilm bestellt, wo das im Bonusmaterial zu sehen ist.
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      ·····/\=== HeBu ===/\···· zamp-f
    • HeBu schrieb:

      Ich würde das eher zynisch nennen, als ironisch. Neben dem Live Aid London Auftritt gab es ja übrigens noch die 3-Mann-Reunion in der London O2 Arena, was mir gerade wieder bewusste wurde, als ich gerade die Special Edition vom The Wall Konzertfilm bestellt, wo das im Bonusmaterial zu sehen ist.

      Und diese 'Hoping Foundation'-Geschichte 2010, aber 'nur' mit Zweien (ok, Zweieinhalb, Pratt zählt ja auch irgendwie ;) ) :kh:



      Aber wird jetzt OT ...
    • mastererni schrieb:

      Und diese 'Hoping Foundation'-Geschichte 2010, aber 'nur' mit Zweien (ok, Zweieinhalb, Pratt zählt ja auch irgendwie )
      jo, daran musste ich auch denken. Aber wie du selbst ja schon schriebst: ohne Mason. Wenn ich mich recht erinnere, ist er aber bei The Wall ,damals in London, auch nicht so sehr musikalisch ins Gewicht gefallen :whistling:
    • Patrick schrieb:

      jo, daran musste ich auch denken. Aber wie du selbst ja schon schriebst: ohne Mason. Wenn ich mich recht erinnere, ist er aber bei The Wall ,damals in London, auch nicht so sehr musikalisch ins Gewicht gefallen :whistling:
      Na, na, na... immerhin hat er bei Outside The Wall das Tamburin in unverkennbarer Art und Weise gespielt! ;)
      Martin
      [Neccropole]

      I don't need your tongue to cut me (Roger Waters)
    • Roger unterstützt die Organisation 'Reprieve' [Begnadigung] und deren Bemühen in Ägypten die Todesstrafe für Kinder abzuschaffen.
      [Unfassbar, dass es soetwas überhaupt gibt...]

      Boys
      Mother's boys
      Father's boys
      Your boys
      But in the end
      Our boys too.

      From our friends at Reprieve:
      Four years ago, the Egyptian Government committed - on the world stage – to end the death penalty for children.
      But, despite this commitment, a loophole in Egypt’s Child Law continues to allow children to be tried alongside adults on capital offences. Children in Egypt remain at risk of the death penalty."

      ---

      Jungs
      Die Jungs von Müttern
      die Jungs von Vätern
      Eure Jungs
      Aber am Ende auch unsere Jungs.

      Von unseren Freunden bei Reprieve:
      "Vor vier Jahren verpflichtete sich die ägyptische Regierung vor der Welt, die Todesstrafe für Kinder abzuschaffen.
      Trotz dieser Verpflichtung erlaubt eine Lücke in den ägyptischen Gesetzen für Kinder weiterhin, dass Kinder zusammen mit Erwachsenen wegen Kapitaldelikten angeklagt werden. Kinder in Ägypten sind weiterhin von der Todesstrafe bedroht.

      safe_image.png
      Martin
      [Neccropole]

      I don't need your tongue to cut me (Roger Waters)
    • Neccropole schrieb:

      Hmmm, in den USA werden auch Kinder zum Tode verurteilt?
      War vielleicht etwas zu krass der Vergleich,
      aber wie die Einwanderungsbehörden bzw Border- Police mit den mexikanischen Immigrantenfamilien und deren Trennung umgeht,
      dabei billigend oder wahrscheinlich absichtlich die totale Traumatisierung von Kinderseelen in Kauf nimmt/verursacht,
      das kommt für mich einem Totschlag gleich!
    • Roger ist in ein neues Haus umgezogen (so wie kürzlich auch Gerald Scarfe ;), schreibt und produziert neue Songs (einer ist wohl so gut wie fertig) und will im kommenden Jahr in Nordamerika für etwa 40 Konzerte auf Tour gehen - und dieses Mal 'Comfortably Numb' an den Anfang der Show stellen - und das hat einen Grund... hier alles im Interview zur aktuellen Aufführung von 'Another Brick In The Wall - The Opera' in Toronto nachzulesen:

      Auszug:

      Ben Rayner: Do you have anything new on the go these days? Any irons in the fire?
      Roger Waters: I have irons in the fire. I’ve recently finished work on a studio in a new house that I’ve just moved into so I’ve started to write in there. I’ve finished one song that I think is extremely important. I’m very, very pleased with it and proud of it, so that’s new stuff. But also I’m right on the cusp now of making the final decision of whether I will go on the road next summer in the United States and Canada and Mexico City, just because I love it there so much. So I may go on the road and do 40 gigs next summer, which will mean if I do that I’ll be working 24 hours a day from now until the first gig just to try and get it together.

      Ben Rayner: Can you still relate to the young Roger you hear on ‘The Wall’?
      Roger Waters: Yeah. Not that I sit down every Saturday night and listen to ‘The Wall’. I don’t. But listen, at the moment, if you really wanna know, I’ll tell you what I’m doing today: I’ve figured out that if I do go on the road next year it’ll probably be the last time I do arenas because I’m 76 years old now and it’s not easy doing it – though I am fit, thank goodness and whatever – and I feel an obligation to do some of my best-known songs from the past. And one of those songs, I suspect, will be ‘Comfortably Numb’. ‘Comfortably Numb’ we did on the ‘Us + Them’ tour at the end of every show… because it’s sort of anthemic and people love it so much and it’s a sort of a “letting off fireworks and dropping confetti and isn’t everything wonderful and what a great night we’ve had” moment. Well, that’s not what ‘Comfortably Numb’ is about. So I’m putting it at the beginning. If I do it, I’m putting it at the very beginning of my show and it will be a soundtrack for the dystopian nightmare that I call the netherworld, where the walking dead are wandering around with earbuds in knowing that there’s something deeply and desperately wrong but not being able to do anything about it or quite figure out what it is because they’re worried about terrorists and immigrants and because they’re buying all this neo-fascist bullshit.
      Certainly in New York where I live, when you’re wandering about the streets it’s like the walking dead. So they have become “comfortably numb” and being “comfortably numb” – or uncomfortably numb – is the situation that most of us find ourselves in. So I like the idea of ‘Comfortably Numb’ to be finally set in a context where it belongs.
      Martin
      [Neccropole]

      I don't need your tongue to cut me (Roger Waters)