The Wall Kinofilm

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    • Ein Blick hinter die Kulissen eines Meisterwerks:

      Ich habe den originalen Drehbuch-Entwurf (95 Seiten) von
      Roger Waters für den Film Pink Floyd The Wall aus dem Jahr 1981,
      inklusive Songtexten und Szenenbeschreibungen als PDF bekommen.

      Dazu habe ich mir den Film angeschaut und das Drehbuch mit dem Film abgeglichen,
      dass passt perfekt.

      Seite 1 als Beispiel

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      Cover

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      Drehbuch-Typoskripts

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    • 1982: US-Kinostart von „The Wall“
      Am 6. August 1982 feierte der Musikfilm Pink Floyd – The Wall
      seinen offiziellen Kinostart in den USA, beginnend in ausgewählten Kinos in New York.

      Der am 7. August 1982 im Magazin Billboard erschienene Artikel „Critics Up Against The Wall“
      berichtet über die gespaltenen und teils sehr harten Reaktionen Londoner Filmkritiker.

      Übersetzung unten

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    • Der Artikel aus der Zeitschrift AUDIO vom November 1982
      ist eine Kritik zum Film „The Wall“.
      Der Bericht hat die Überschrift „Mauerblümchen“.
      Heute wird der Film von Fans und Experten sehr geschätzt
      aber als er 1982 in die Kinos kam, gab es viel Streit darum.
      Der Artikel zeigt genau diesen Schock,
      der Kritiker fand den Film überhaupt nicht gut,
      sondern hielt ihn für zu brutal, traurig und anstrengend.

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    • Ich hatte den Film 1983 auf Video 2000 aus der Videothek besorgt, damals war ich 14, höchstens 15 (je nach Monat). Seitdem gehört der Film ununterbrochen zu meinen 10 Lieblingsfilmen und von der Häufigkeit des anschauens kann allenfalls flife of Brian mithalten.

      Nach dem Film gefiel mir das Album noch besser.
      Am Anfang war mein Wort!
    • Ich kann mich noch gut erinnern, als ich den Film damals 1982 in Kino gesehen habe.
      Leider musste ich alleine hin, weil keiner meiner damaligen Freunde Interesse zeigte.
      Aber nach der Vorstellung ging ich in unsere Stammkneipe und war völlig baff, Der Film hat mich voll mitgenommen und ich sehe ihn ab und zu immer wieder gerne.
      Was Pink Floyd angeht, stehe ich in meinen Freundeskreis ziemlich alleine da. Aber das stört mich nicht. Ich entspanne total bei der Musik.
      PF 1981 Dortmund, 1988 Hannover, 1989 Hamburg, 1994 Hannover
      DG 1984 Hamburg, 2015 Oberhausen
      RW 2018 Hamburg
      NM 2018 Hamburg, 2019 London, Hmb.2022
    • Das Magazin "American Cinematographer vom Oktober 1982" enthält drei umfassende Berichte,
      die sich intensiv mit der Entstehung des Films "Pink Floyd The Wall" befassen.

      Das Heft startet mit einer allgemeinen Einführung unter dem Titel Notes on The Wall,
      welche die Struktur, die Symbolik der Mauer und die filmische Logik des Meisterwerks beleuchtet.

      Danach folgt der persönliche Produktionsbericht des Regisseurs Alan Parker,
      der unter der Überschrift Brick by Brick detaillierte Einblicke in die Dreharbeiten,
      dass Casting von Bob Geldof und die kreativen Herausforderungen am Set gibt.

      Den Abschluss bildet ein technischer Artikel der Oxford Scientific Films, der die Spezialeffekte,
      biologischen Makroaufnahmen und extremen Zeitlupenstudien für die Albtraumsequenzen des Films anschaulich erklärt.

      Download über diesen Link workupload.com/file/bh3FEr5tKMR

      Das sind 25 Seiten die ich aus dem Magazin zusammengefügt habe.

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    • Diese originale Anzeige stammt vom 17. Juli 1982 aus dem
      Musikmagazin New Musical Express (NME), veröffentlicht
      drei Tage nach der feierlichen Weltpremiere des Films.
      Dass im Kasten rechts unten bereits Spielzeiten für September stehen,
      liegt an der langfristigen Vorausplanung der Kinos.
      Beworben wurde hier das Empire 1 am Londoner Leicester Square,
      dass den Film im bombastischen 70mm-Format mit 6-Kanal-Dolby-Stereo zeigte.

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    • Neu

      Harte Kritik am Film:
      Der Kritiker bezeichnet den Film unter anderem als „dumm“, „formlos“ und „abstoßend“.
      Er meint, die vermeintliche Tiefgründigkeit des Films sei nur für Jugendliche unter
      Drogeneinfluss verständlich.
      Kritik an Roger Waters:
      Waters' Texten und der zugrundeliegenden Geschichte wird vorgeworfen, von übertriebenem
      Selbstmitleid, Entfremdung und Klischees (wie der über fürsorglichen Mutter oder dem grausamen Schulleiter)
      geprägt zu sein. Er bezeichnet Waters im Text spöttisch als „Pink Fraud“ (Pink-Betrug).

      Übersetzung unten als Vorschau eingefügt!

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