Bücher über Pink Floyd und ihre Mitglieder

    • Eine Sammlung lustiger, dekadenter, ausgefallener Geschichten über die größten Superstars des Rock. Nie erzählte Geschichten über Sex, Drogen und Rock & Roll.
      Außerdem exklusive Fotos! Es ist dein All-Access-Pass... eine VIP-Tour hinter die Kulissen, als Rock großartig war.
      Der Autor führt Sie hinter die Bühne und in die Umkleidekabinen, Hotelsuiten und Privatflugzeuge von
      Pink Floyd, Led Zeppelin, Rolling Stones, AC/DC, Eric Clapton, Paul McCartney und Dutzenden weiteren.

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    • All the Madmen - Clinton Heylin.pdf
      317 Seiten
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      In dem Buch
      "All the Madmen: Barrett, Bowie, Drake, the Floyd, The Kinks, The Who and the Journey to the Dark Side of English Rock" (2012)
      untersucht Clinton Heylin den Zusammenhang zwischen psychischen Erkrankungen und der Kreativität britischer Rockstars zwischen 1965 und 1975.

      Pink Floyd nimmt in diesem Werk eine zentrale Rolle ein, wobei Heylin besonders folgende Aspekte beleuchtet:

      Syd Barretts Abstieg:
      Heylin widmet dem Mitbegründer Syd Barrett eigene Kapitel und beschreibt detailliert dessen Weg
      von latenten psychischen Problemen und massivem LSD-Konsum bis hin zum vollständigen psychischen Zusammenbruch.
      Er geht dabei auch der Frage nach, ob Barrett dem Psychiater R.D. Laing vorgestellt wurde.

      Kritik an Waters und Gilmour:
      Der Autor übt deutliche Kritik an Roger Waters und David Gilmour.
      Er wirft ihnen vor, Barretts Karriere und Leben effektiv „sabotiert“ zu haben
      und kritisiert ihren Umgang mit ihm nach seinem Ausscheiden aus der Band.

      Barrett als Inspiration für "The Dark Side of the Moon":
      Heylin analysiert, wie der „ernsthaft gestörte“ Barrett als wesentliche Inspiration für das
      Pink-Floyd-Meisterwerk The Dark Side of the Moon (1973) diente.
      Er stellt das Album in den Kontext einer Ära, in der der Fokus der Kreativität von Singles hin zu komplexen Konzeptalben rückte.

      Themen des Wahnsinns:
      Das Buch setzt sich mit den in der Musik behandelten Themen auseinander – wie Druck durch die Gesellschaft, Geld,
      das Älterwerden und eben das „Verrücktwerden“ – und wie diese Einflüsse zur Entstehung bahnbrechender Musik führten.

      Clinton Heylins Buch ist wirklich eine faszinierende, wenn auch oft recht kritische Perspektive auf diese prägende Ära des britischen Rock.

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