Roger im Netz

    • Roger im Videointerview mit dem Rolling Stone.
      Interessant was er zum Animals Release sagt.
      David, Nick u. Roger haben sich wohl deswegen getroffen und er wollte über Animals abstimmen lassen. Hat aber wohl nicht geklappt....



      In dem Interview bietet Waters eine Vorschau auf seine Tournee (an der er noch arbeitet, während er seine Mitarbeiter weiterhin bezahlt), erklärt die ganze Wahrheit hinter einem kürzlich gescheiterten "Friedensgipfel" von Pink Floyd mit David Gilmour und Nick Mason und erörtert seine Beziehung zu dem verstorbenen John Prine. Er stellt auch klar, dass er nie wieder mit seinen ehemaligen Bandkollegen zusammenkommen würde. "Nein, das wäre nicht schön", sagt er. "Es wäre verdammt schrecklich. Wenn Sie ein Fan dieser Tage von Pink Floyd sind, würden Sie natürlich eine andere Sichtweise haben. Aber ich musste es durchleben. Das war mein Leben ... würde ich meine Freiheit gegen diese Ketten eintauschen? Auf keinen Fall."
    • ich glaube er bezieht sich damit mehr auf ein mögliches Album oder Tour gemeinsam mit den anderen beiden. Waters ist (vor?)letztes Jahr auch bei Mason für einen Song aufgetreten und wirkte da nicht wie in Ketten. Einmalige Aktionen wie Live Aid halte ich immernoch für möglich.
    • Ich glaube da geschieht nix mehr, die beiden Alphatiere sind zu versteift in ihren Ansichten. Verstehe bloss nicht die Aktion von Waters bei seiner Wall Tour in London, als Gilmour CN spielte und ganz am Schluss Waters so versöhnlich den Arm um Gilmour legte. Dabei meinte er sinngemäß dass nun alles gut sein. Von wegen: Nur pure Show von ihm. Ich komm da nicht mehr mit. :wand:
    • vonanfangan schrieb:

      Roger Waters
      "Including a typically eclectic list of artists, Waters continued with a reference to Leonard Cohen, an artist he would cross paths with on numerous occasions during Pink Floyd tours. “Leonard Cohen and Bob Dylan were the two men allowed us to believe that there was an open door between poetry and song lyrics,” he said. “This song of his, ‘Bird On The Wire’, is so simple, so moving, so brilliant. I love it."

      Google-Übersetzer: (Mit einer typisch vielseitigen Liste von Künstlern fuhr Waters mit einem Verweis auf Leonard Cohen fort, einen Künstler, mit dem er sich während der Pink Floyd-Touren mehrfach kreuzte. "Leonard Cohen und Bob Dylan waren die beiden Männer, die uns glauben ließen, dass es eine offene Tür zwischen Gedichten und Liedtexten gibt", sagte er. „Dieses Lied von ihm,‚ Bird On The Wire ', ist so einfach, so bewegend, so brillant. Ich liebe es.")

      Interessant finde ich, dass sich, was Leonard Cohen an geht, Roger und David wohl einig sind! :greis:
    • Neu

      pulse-and-spirit.com/david-gil…sich-ueber-david-gilmour/



      Roger Waters beklagt sich über David Gilmour


      Roger Waters hat sich mit einem weiteren Video zu Wort gemeldet! Der Auslöser für die neuerliche Wortspende ist zum einen ein Missverständnis, das rund um seine Frage „Wo bist du Dave?“ am Ende von Mother entstand! Scheinbar dachten viele, dass damit David Gilmourgemeint gewesen sei. Waters wollte das unmissverständlich geraderücken. Selbstverständlich fragte er nach Dave Kilminster und nicht nach Gilmour.
      Ankündigung von Roger
      Danach beklagte er sich darüber, dass das Mother Video und vieles mehr von ihm, wie der „Us+Them“ Film von Sean Evans, die This Is Not A Drill Tour nicht auf den offiziellen Pink Floyd Webseiten erscheinen, weil Gilmour das zu verhindere wisse. Stattdessen sieht man dort Van Trapped und Polly Samsons Zeugs!
      Krass war das Wort, das mir zuallererst in den Sinn kam, nachdem ich das Video gesehen hatte! Krass, dass er sich zu diesem Thema an die Öffentlichkeit wendet! Sich jetzt so über Samson zu beklagen, Mann oh Mann was für ein Foul! Er will und wird damit Ressentiments schüren. Ehrlich gesagt erinnert mich das an die Niederungen des politischen Alltagsgeschäfts! Das hätte er nicht nötig gehabt.
      Das war es jetzt endgültig zwischen den beiden. Nach diesem sehr persönlichen Angriff kann es keine Gesprächsbasis mehr geben. GAME OVER. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ihm Nick Mason, den er immer außen vor lässt, als hätte er keine Meinung und wäre kein Geschäftsführer von Pink Floyd, zu diesen Äußerungen sehr viel Beifall spenden wird.
      Flatten the Hate Curve
      Waters geht es doch nicht um mehr Klicks, die er durch die Erwähnung auf der Pink Floyd Webseite für seine Projekte erhaschen will! Er sollte sich doch Mal, die für Normalos nur noch zynisch wirkende Rich-List 2020 (Schätzungen auf Basis von Eigentum und Geschäftsinvestitionen. Nicht enthalten sind etwa versteckte Werte, wie bares Vermögen auf Bankkonten) und die Position, die er dort einnimmt, genauer ansehen! Er hat Erfolg, viel mehr als die Anderen, das drückt sich deutlich in der Mega-Kohle aus, die er seit den 2000ern verdiente! Die Kurve der Einkommen der reichsten Musiker, die ist nicht zu „Flatten„. No Way. Geld, Ruhm und Anerkennung sind wichtiger als Us+Them!
      Nein, um die Klicks und die Daumen hoch, geht es auch nicht. Nach wie vor dreht sich bei Waters alles um seinen Ausstieg bei Pink Floyd 1985 und das was seither damit einherging.
      Ich sehe in diesem Video einen Mann, der auf mich traurig und einsam wirkt, der sich über etwas beklagt, das er selbst verursachte und womit er offensichtlich bis heute nicht lernte umzugehen! Waters wird das leider auch nimmer mehr los, was für eine Zeitverschwendung, das tut mir leid für ihn!
    • Neu

      Soll er sich nicht grämen. Habe nach gefühlten 15 Jahren mal wieder auf die offizielle Seite geschaut. Die wirkt ja völlig uninspiriert.
      Es hätte wirklich mehr Klasse, wenn Roger sein Problem nicht in den irgendwelche soziale Medien prusten würde.
      Ich finde es in dem Kommentar von Pulse and Spirit aber höchst albern, in diesem Zusammenhang sein Vermögen ins Spiel zu bringen. Hätte nur noch die Fuchsjagd gefehlt.