Album-Bewertung: "The Endless River"

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    • @Neccropole

      Im letzten Urlaub habe ich sie noch 1 - 2 mal gehört und bin hin und her gerissen - aber....bei mir darf ruhig weiter gerudert werden, an manchen Stellen berührt sie mich, eigentlich komme ich mittlerweile viel besser drauf klar. Es sind eben viele kleine musikalische Intimitäten und Rick an der Orgel in der RAH ist so ein Moment, der schon eine gewisse Magie hat. Bei Anisina denke ich auch an Rick. Ich bin im Grunde glücklich, dass sie das Teil rausgehauen haben und würde es im Rückblick eher besser bewerten...
    • Hi Martin

      versuch es mal im Sommer und fahr mit dem Fahrrad durch eine schöne Landschaft. Mir hat diese Scheibe beim "Radwandern" schon soviele euphorisch schöne Momente gegeben das ich echt dankbar bin das es sie gibt. das ist Emotion pur. Herrliche belanglosigkeit.
      Die Grenze ist nicht zwischen den Nationen, die Grenze ist zwischen oben und unten !
    • Ich mag sie immer noch gerne und hab sie öfters mal am laufen. Für mich persönlich hätte es aber auch gereicht sie zusammen mit der remasterten DB als Bonus CD zu veröffentlichen. Man hätte ja trotzdem im Vorwege LTW als Single raus bringen können. Ich warte ja noch auf den Tag wo Gilmour den Song mal live spielt, ich mag den Song sehr!
    • Neccropole schrieb:

      Ich ruder dann mal weiter...
      Aber schwimm nicht so weit raus!

      Ich musste die Scheibe mir auch erst "reinhören".
      Aber es gibt eben doch zu viele wirklich gute Stellen und magische Momente,
      um sagen zu können, sie wäre Belanglos.
      Wie der corporal schon schrieb, Anisina, Summer 68.
      Dann der sphärische Beginn vonThinks left unsaid,
      das an WYWH erinnernde It`s that we do,
      Ebb an Flow leider zu kurz, Sum mit Richards Keys und immer wieder das göttliche Gitarrenspiel des Herrn Gilmour....
      OK, Skin isses jetzt echt nicht.
      Unsung dagegen wieder sehr schön, nur zu kurz aber eine schöne Überleitung zu Anisina.
      The lost Art of Conservation schön aber zu kurz.
      On Noodle Street chillig.
      Night-Light, wieder dieses E-Bow-Gitarren-Sound-Teppich-Ding, gute Stimmung.
      Allons-Y 1, geil!
      Autumn `68, göttlich!
      Allons-Y 2, s.o.!
      Talking Hawking, schöne Stimmung nur das Gequatsche stört... :D
      Calling ist super, ein wenig Blade Runner-mäßig. Ich stehe halt auf son Kram.
      Eyes to Pearls ist allerdings wirklich irgendwie Füllmasse.
      Surfacing ist für mich schon auch klassisch Floyd/DG.
      Okay, Louder than Words ist mir zu Chorlastig, das musikalische ist aber doch genau PF.
      Insgesamt muss sich die Scheibe aber gefallen lassen, das sie an vielen Stellen wie zusammen gesucht wirken kann/tut.
      Etwas mehr Engagement hätte auch ein erneutes Meisterwerk entstehen lassen können!

      :Git: :drummer: :kh: