„A Saucerful of Secrets“ 13.Sept. 2018 HH

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Hajo schrieb:

      walburgis schrieb:

      Fast wie ein weltberühmter Musiker, obwohl er ja `nur ein weltberühmter Drummer ` ist
      Das klingt ja fast so, als wenn Drummer keine Musiker sind (...) tz tz tz :nee: :rofl:
      ...stimmt aber! Hat unser Roger doch im Extrapart seiner dicken Wallshoo bei dem Frage/Antwortspiel im Restaurant klargstellt:

      "du bist kein Musiker, du bist ein Drummer, Nick" (schön, wie geknickt Nick da dreinschaut)... Einfach herrlich diese Szene!
    • Auch wenn ich nicht in Hamburg bin ,kurz zum Konzert am Donnerstag.
      Was für ein Erlebniss. Nach über 47 Jahre wieder AHM in der Musikhalle und wir durften dabei sein. Nach Echoes mit Gilmour und Wright und Animals von Waters jetzt dieses klasse Stück von Mason in der Halle. Die ganze Halle stieg immer höher um dann am ende bei SOS förmlich zu explodieren. Am Schluss bleibt nur die Erinnerung an ein Super Konzert. Danke Nick Mason.

      Schön euch alle mal wieder gesehen zuhaben <3
    • Das war wirklich richtig geil gestern! Was für ein Konzert! Spielfreude pur bei den Musikern und super Stimmung im Publikum.
      Wer hätte gedacht, das wir die guten alten Sachen noch mal von einem Original-Pink Floyder live zu hören bekommen? Das war der Hammer. Schade, dass es bestuhlt war, ich hätte gerne die ganze Zeit getanzt.
      Das Vortreffen mit einigen lieben Forumsfreunden war auch wieder sehr schön. Hab auch noch ein Foto...

      20180913_191045b.jpg
      Shine on!
    • Kann die komplette Kritik leider nicht lesen, aber als „nostalgisch“ empfinde ich die Tour eben gerade nicht. Genau das unterscheidet die SOS doch von den Coverbands :thumbdown:
      PINK FLOYD 20.06.1989, Frankfurt
      ROGER WATERS 18.05.2002, Köln * 16.04.2007, Köln * 08./09.04.2011, Arnheim * 03.06.2011, Mannheim * 01.07.2011, Paris * 06.09.2013, Düsseldorf * 21.09.2013, Paris * 11.06.18, Köln
      DAVID GILMOUR 18.03.2006, Frankfurt * 19.09.2015, Oberhausen
      NICK MASON 09.09.2018, Luxemburg * 15.09.2018 Stuttgart * 21.9.2018 Zürich
    • Rufus_The_Dog schrieb:

      Kann die komplette Kritik leider nicht lesen, aber als „nostalgisch“ empfinde ich die Tour eben gerade nicht. Genau das unterscheidet die SOS doch von den Coverbands :thumbdown:
      Jubel für Nick Mason und A Saucerful Of Secrets – und eine nostalgische Rückschau auf die legendäre Band.
      Hamburg. Endlich darf er den Gong spielen. „Roger Waters ist ein toller Songschreiber, aber er teilt nicht gerne. Früher hatten wir nur einen Gong bei Pink Floyd, aber den benutzte Roger“, erzählt Nick Mason und erntet dafür Lacher in der ausverkauften Laeiszhalle. Mason war zwar der Schlagzeuger der britischen Psychedelic-Rockband Pink Floyd, aber wenn die ersten dumpfen Schläge von Waters’ Komposition „Set The Controls For The Heart Of The Sun“ ertönten, griff der Bassist selbst zu den Schlegeln, und Mason durfte nur zusehen.
      Doch bei seiner Band A Saucerful Of Secrets , benannt nach dem zweiten Album von Pink Floyd, ist der 74 Jahre alte Trommler der Chef. Erst im Mai dieses Jahres ist das Quintett zum ersten Mal in London aufgetreten. Die Resonanz war groß, kein Wunder: Mason und seine Mitstreiter spielen Musik aus der frühen Phase von Pink Floyd, die es live schon ewig nicht mehr zu hören gibt.
      Bevor die fünf Musiker die Bühne in Hamburg betreten, sind lautes Vogelgezwitscher und Geräusche wie aus einem Flipperautomaten zu hören. Dann steigen Mason und seine Band mit „Interstellar Overdrive“ und „Astronomy Domine“ in die nostalgische Rückschau ein. Zu Anfang gibt es für das Auditorium gleich ordentlich was auf die Ohren, denn die Nummern aus Pink Floyds Debütalbum „The Piper At The Gates Of Dawn“ sind laut und wuchtig und geizen nicht mit Rückkoppelungen.
      Mason entstaubt frühe Syd-Barrett-Werke
      Lee Harris und Gary Kemp, früher bei Spandau Ballet, sind als Gitarristen wesentlich für diesen geräuschvollen Auftakt verantwortlich, während Mason dazu stoisch gerade Rhythmen trommelt. Guy Pratt (Bass) und Dom Beken (Keyboards) komplettieren die Gruppe. Das Publikum, überwiegend männlich aus der Generation Ü 60, springt nach dieser beeindruckenden Eröffnung von den Sitzen und feiert Mason und seine Band. So viel Druck und Energie hat sicher kaum jemand erwartet.
      Er sei „der Herzschlag von Pink Floyd“ gewesen, lobt Gary Kemp seinen Bandleader später. Mason gehört sicher nicht zu den filigransten Drummern der Rockgeschichte, doch er hat mit seinem dunklen Getrommel auf den Tom-Toms einen eigenen Stil entwickelt, der Pink Floyds Sound mitgeprägt hat. Mason erinnert in der Laeiszhalle an den Musiker, ohne den es Pink Floyd nicht gegeben hätte: an Syd Barrett, den ersten Gitarristen des Quartetts. Bevor er die Band wegen psychischer Probleme bereits 1968 verlassen musste, hat er viele Songs geschrieben und Pink Floyd den Weg in neue Klangwelten gewiesen. Wie „Arnold Layne“, die erste Single, oder „See Emily Play“, die Mason live ebenfalls entstaubt hat.
      105 Minuten dauert die Rückschau auf Pink Floyds Frühwerk, inklusive Kompositionen wie „Atom Heart Mother“, „One Of These Days“ aus dem Album „Meddle“ und natürlich „A Saucerful Of Secrets“. Nostalgie kann elektrisierend sein. Masons Konzert ist dafür ein exquisites Beispiel.
      © Hamburger Abendblatt 2018 – Alle Rechte vorbehalten.
      See you on


      Kuest(i)enfloyd


      Overhead the albatross hangs motionless upon the air and deep beneath the
      rolling waves
      in labyrinths of coral caves the echo of a distant time comes willowing
      across the sand
      and everything is green and submarine
    • Neu

      Bin ja immer noch ganz hin- und weg vom Konzi am Donnerstag
      Lag es eigentlich an meinem Platz oder sind die Keyboards auf der Tour etwas leiser?
      Die Stimme die beim Chor sang kam meines Erachtens vom Band, kann das sein?
      Kann mir gut vorstellen das Pratt irgendwann nach den Floyds mir Carin eine Art Nachfolger Band gründet und auf Tour geht. Der hat soviel Spaß mit der Musik und in gewisser weise auch später die Rechte (in Teilen) das ich mir das ganz gut vorstellen könnte (The Atom Heart Mothers, oder so)

      ach ja, Musikhalle........da war ja was

    • Neu

      Für kleines Geld teilte mir Karsten Jahnke mit, dass ich für Kiste und mich ein Plakat in den nächsten Tagen erhalte....
      :D
      See you on


      Kuest(i)enfloyd


      Overhead the albatross hangs motionless upon the air and deep beneath the
      rolling waves
      in labyrinths of coral caves the echo of a distant time comes willowing
      across the sand
      and everything is green and submarine
    • Neu

      Patrick schrieb:

      Die Stimme die beim Chor sang kam meines Erachtens vom Band, kann das sein?
      Ich dachte, die war "künstlich" erzeugt (Keyboard/Synt.) :roll_eyes:

      Patrick schrieb:

      Lag es eigentlich an meinem Platz oder sind die Keyboards auf der Tour etwas leiser?
      Da ich ja in Berlin mittig vorm Mischpult saß, konnte ich die großen Boxen (oben) "richtig" hören, die vorne wohl nicht so 'rüber kamen. War ein riesen Unterschied!